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Die Entscheidung für die Selbstständigkeit


Eingetragen am: July 24, 2008 01:25:02 PM   in Kategorie: Arbeit & Beruf
 
Es gibt unterschiedlichste Gründe, welche dafür sprechen, dass man sich gegebenenfalls als bessere Option eine selbständige Arbeit aufbauen sollte. Entweder sieht man in seinem Angestelltenverhätnis keine Entwicklungschancen oder man möchte eine gut durchdachte Geschäftsidee alleine verwirklichen. Sicherlich kann der Weg in die Selbstständigkeit auch gezwungenermaßen beschritten werden, für den Fall das man z.B. egal wie aus dem Status der Arbeitslosigkeit entrinnen möchte. Bei diese Sache würde es sogar eine Förderung in Form eines Ausschusses für Gründungsangelegenheiten geben. Eine Idee die finanzielle Belastung der Selbstständigkeitswahl möglichst im Rahmen zu halten ist das Franchising. In diesem speziellen Fall ist keine eigen ausgearbeitete Idee notwendig, da man die Erzeugnisse und Serviceleistung von anderen Firmen anbietet. Trotzdem bleibt man im Großen und Ganzen sein eigener Vorgesetzter. Im Regelfall bezahlt man eine Franchise Gebühr und müsste darüber hinaus über über einen &nbspGrundstamm an eigenen Finanzen verfügen. Dafür erhält man die Vertriebsrechte für das Produkt oder die Dienstleistung. Im Optimalfall heißt das, dass man über ein lokales Monopol verfügen kann und schnell in das Gewerbe eintritt. Dieses Vertriebsmodell ist normalerweise schon oft erprobt und verbessert worden. Als Selbstständiger hat man hierbei nahezu keine Risikofaktoren und kann von einem namenhaften Anbieter seinen Nutzen ziehen. Sicherlich entstehen auch kleinere Probleme beim Franchising. So muss der Franchisenehmer einen gewissen Teil seines Profits weggeben. Das könnten bis zu 25 Prozent sein. Darüber hinaus trägt man bei seiner Franchise das vollständige finanzielle Risiko, obwohl man auf evtl. Missgeschicke der produzierenden Firma keinen Einfluss hat. Auf jeden, welcher das überschaubare Risiko der Selbstständigkeit wagt, wird langfristig auch das Problem der Gesellschaftsform bemerken. Wenn die Selbstständigkeit gut läuft sollte eine GmbH Gründung in die nähere Betrachtung. Hierbei ist freilich eine ziemlich großen Menge persönlichen Geldmitteln vorausgesetzt, dagegen ist aber auch das Risiko für das Privatvermögen nicht so hoch wie bei den anderen Formen. Generell haftet man nach einer Firmengründung nur mit dem Grundkapital, das für die GmbH eingezahlt wurde. Das Grundkapital war am Anfang mit 25.000 Euro festgelegt. Zukünftig soll die GmbH Gründung aber ander und mit weniger Grundkapital möglich werden. Zum Schluss der zukünftigen Anpassungen kommt die die namentlich bekannte Mini-GmbH, bei welcher das zu hinterlegende Firmenkapital nicht sofort in voller Höhe hinterlegt werden muss, sondern erst peu à peu eingezahlt wird.

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